UNSER SPEZIALBIER DES MONATS

Bereits im Jahre 1674 wurde die Brauwirtschaft im Königsdorfer Kloster erwähnt. In guter Frechener Tradition wagen wir uns ein weiteres Mal an ein Klosterbier. Karamellmalz verleiht dieser malzig, süßlichen Bierkreation seine wunderschöne Farbe. Um weiterhin nach dem Deutschen Reinheitsgebot zu brauen, wurde bewusst auf die in Belgien traditionelle Zugabe von Kandis-zucker verzichtet. Durch eine Extraportion Wienermalz konnten wir den hohen Stammwürzegehalt von 16,9°Plato trotzdem erreichen. Unser Brauer schwärmt: "Das Klosterbier macht schwindelig und erinnert eher an ein Dubbel!"

Lasst es euch schmecken.

DAS FRECHENER LOKSTOFF

ist ein obergäriges naturtrübes Bier, aus dem die Bierhefe nicht herausgefiltert ist. Es wird mit Gerstenmalz und Münchener Malz gebraut, das wir von der Hürther Mälzerei Thywissen beziehen. Tettnanger Hofpen, das "grüne Gold" vom Bodensee, verleiht unserem Lokstoff feinstes Aroma und eine zarte Bittere.

Unser Kölschäquivalent heißt Finchen, genannt nach der Vorortbahn Linie F, die Frechen mit Köln verband.

Gebraut werden die Hopfenspezialitäten von unseren Gleisbraumeistern in der Hausbrauerei des Alten Bahnhof Frechen, einer der jüngsten und letzten Braustätten im Rhein-Erftkreis. Die Gleisbrauer brauen direkt vor Ort und unsere Biere kommen deshalb immer braufrisch aus den Ausschanktanks in Ihr Glas.

 

Außerdem hat unser Brauer eine besondere Spezialität auf Lager:

Gleisgold heißt unser hochkarätiger Bierlikör aus eigener Herstellung. Wir empfehlen den Genuss auf Eis mit einer Scheibe Zitrone.

Die Brennerei im Alten Bahnhof hat ihren Betrieb aufgenommen und einen sehr feinen Bierbrand aus unserem Lokstoff gezaubert. Laut Ralph der "leckerste Schnaps, den ich je getrunken habe". Weitere aromatische Destillate findet Ihr auf unserer Speisenkarte oder fragt einfach unsere Mitarbeiter.

 

Gebraut werden die Hopfenspezialitäten von unseren Gleisbraumeistern Peter Trunz (†), Manfred Flottrong, dem Dürlinger Osterbrauer Rolf Oster und Julia Trunz.