UNSER SPEZIALBIER DES MONATS

Am 16. September 2017 beginnt das 184. Oktoberfest auf der Theresienwiese in München mit dem Faßanstich beim Schottenhamel. Traditionell wird dort Oktober-Festbier ausgeschenkt und auch unsere Gleisbrauer haben für Euch ein leckeres Festbier kreiert. Die großzügige Schüttung von drei verschiedenen Malzsorten sorgt für einen höheren Stammwürzegehalt von knapp 13° Plato, das entspricht einem Alkoholgehalt von ungefähr 5,0 Vol % . Karamellmalz ist für die goldene Farbe verantwortlich und unsere bevorzugten Hopfensorten aus Tettnang verleihen unserem Festbier ein leichtes Bitteraroma.

Jetzt heißt es auch bei uns im Alten Bahnhof:

O´zapft is!

DAS FRECHENER LOKSTOFF

ist ein obergäriges naturtrübes Bier, aus dem die Bierhefe nicht herausgefiltert ist. Es wird mit Gerstenmalz und Münchener Malz gebraut, das wir von der Hürther Mälzerei Thywissen beziehen. Tettnanger Hofpen, das "grüne Gold" vom Bodensee, verleiht unserem Lokstoff feinstes Aroma und eine zarte Bittere.

Unser Kölschäquivalent heißt Finchen, genannt nach der Vorortbahn Linie F, die Frechen mit Köln verband.

Gebraut werden die Hopfenspezialitäten von unseren Gleisbraumeistern in der Hausbrauerei des Alten Bahnhof Frechen, einer der jüngsten und letzten Braustätten im Rhein-Erftkreis. Die Gleisbrauer brauen direkt vor Ort und unsere Biere kommen deshalb immer braufrisch aus den Ausschanktanks in Ihr Glas.

 

Außerdem hat unser Brauer eine besondere Spezialität auf Lager:

Gleisgold heißt unser hochkarätiger Bierlikör aus eigener Herstellung. Wir empfehlen den Genuss auf Eis mit einer Scheibe Zitrone.

Die Brennerei im Alten Bahnhof hat ihren Betrieb aufgenommen und einen sehr feinen Bierbrand aus unserem Lokstoff gezaubert. Laut Ralph der "leckerste Schnaps, den ich je getrunken habe". Weitere aromatische Destillate findet Ihr auf unserer Speisenkarte oder fragt einfach unsere Mitarbeiter.

 

Gebraut werden die Hopfenspezialitäten von unseren Gleisbraumeistern Peter Trunz (†), Manfred Flottrong, dem Dürlinger Osterbrauer Rolf Oster und Julia Trunz.